Schäden an Notstromanlagen durch Dieselpest

Betreiber von Notstromanlagen melden in der letzten Zeit gehäuft Fälle der sogenannten "Dieselpest". Hierbei handelt es sich um einen Zerfallsprozess von Dieselkraftstoffen, der in seinen genauen Zusammenhängen bisher ungeklärt ist. Durch den vorgeschriebenen Bioanteil im Dieselkraftstoff steigt die Gefahr von Dieselpest bei längeren Lagerzeiten in den Tanks. Die Folgen davon können fatale Auswirkungen mit sich bringen: Im besten Fall muss nur der Brennstoff an sich ausgetauscht werden, im schlimmsten versagt die Notstromanlage gänzlich. Um der Dieselpest vorzubeugen, empfiehlt sich der Einsatz von Kraftstoffreinigungsanlagen und die regelmäßige Befundung des Kraftstoffs, um die Anzeichen frühestmöglich zu erkennen.

Weiterführende Informationen zu der Thematik und einen NEA-Leitfaden des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik erhalten Sie hier:
» Neue Erkenntnisse zur Lagerfähigkeit von Brennstoffen für Netzersatzanlagen (PDF, 328KB)
(Quelle: www.bsi.bund.de)

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